Sichtkontrolle am 11. September


Weil der Kern der 9/11-Operation darauf beruhte, gefälschte Bilder im Fernsehen auszustrahlen (um die realen Ereignisse des Tages zu simulieren), wäre es nur logisch anzunehmen, dass eine solide Infrastruktur gegenwärtig war, um den ‚Erfolg‘ sicherzustellen. Wohlgemerkt, die Nachrichten wurden in der Vergangenheit oftmals dabei ertappt, schamlos völlig falsche Nachrichten auszustrahlen. Dieses Mal waren jedoch besser durchdachte Sicherheitsvorkehrungen nötig, um jedwede ungelegene private Aufnahme zu kontrollieren bzw. zu verhindern, welche peinlicherweise durchsickern könnte und die Lüge aufdecken würde. Hier werden wir uns ein paar Technologien anschauen, die diese Ziele vorstellbar erreichen könnten. Zugegeben, dieses Thema anzusprechen geht einher mit einem gewissen Grad an Spekulation, doch es ist zu vermuten, dass diese Operation die höchstentwickelte Technologie und militärische Disziplin verwendet hat, die zu jenem Zeitpunkt verfügbar war.

Warum haben wir nicht ein einziges authentisches Video von den ausschlaggebenden 9/11-Ereignissen? Nun, zunächst einmal gibt es viele Hinweise darauf, dass eine umfassende Evakuierung von Lower Manhattan nach dem ersten „Flugzeug“-Einschlag um 8:46 Uhr stattfand. Es ist wahrscheinlich, dass nur wenige Leute zurückgelassen wurden, die Bilder hätten schießen können. Auf jeden Fall ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand ein klares Bild von einem unerwarteten, tief fliegenden, über 900 km/h schnellen Objekt schießen würde, extrem klein. Schon allein diese Faktoren verringern die Wahrscheinlichkeit für nicht erwünschte Bilderaufnahmen in der Gegend drastisch. Nichtsdestotrotz ist anzunehmen, dass die militärisch unterstützte 9/11-Operation eine „Sicherheitsstufe“ von nicht weniger als 110% erfordert hätte. Sicher sollte auch sein, dass die Täter auf die allerneuste Militärtechnologie zurückgreifen würden. Somit können wir eine plausible Hypothese aufstellen, basierend auf die bekannten Ziele, die erreicht werden mussten.

Wenn eine vollständige Sichtkontrolle über die großräumige Manhattan-Gegend oberste Priorität der 9/11-PsyOp war, dann wäre es unverzichtbar, jedwede authentische Aufnahme zu verhindern, die an jenem Morgen in New York hätte geschossen werden können. Elektromagnetische Waffentechniken (EMP/HERF oder HPM) werden routinemäßig in Kriegsgebieten eingesetzt, um die Elektronik des Feindes zu blockieren. Lesen Sie darüber hier . Es ist gut denkbar, dass diese Technologien verwendet wurden, um alle privaten Aufnahmen während des begrenzten Zeitfensters zu verhindern (102min), in dem die entscheidenden 9/11-Ereignisse stattfanden (vom ersten „Flugzeug“-Einschlag zum letzten Turmeinsturz). Wohlgemerkt, die Forschung in diese Bereiche hatte schon lange oberste militärische Priorität: Wir mögen vernünftigerweise erwägen, dass diese gut getesteten Technologien am 11. September eingesetzt wurden. Es ist, alles in allem, eine Hypothese, die auf Logik und (militärischen) gesunden Menschenverstand beruht.


Haben wir irgendwelche Hinweise jenes Tages, die diese Hypothese bestätigen? In der Tat, wir haben welche: Es ist eine wohl bekannte Tatsache, dass Tausende von elektronischen Geräten nicht richtig –oder sogar überhaupt nicht – funktionierten. Im 9/11-Nachwehen wurde von 4 wichtigen elektronikbasierten Störungen berichtet:

  • 1) : alle Handys in New York
  • 2) : die Funkgeräte der NYFD (Feuerwehr)
  • 3) : das WTC-interne Kommunikationssystem
  • 4) : der Repeater der Port Authority (Hafenbehörde) oben auf dem WTC5
Diese Störungen sorgten für einige Diskussionen und wurden mit Behauptungen wie diese wegerklärt:
  • 1) : „das NY Mobilfunknetz war überlastet“
  • 2) : „das NYFD hatte fehlerhafte Sender/war verwirrt über neue T-R Kanäle“
  • 3) : „die WTC-Sprechanlagenverkabelung wurde von den einschlagenden Flugzeugen beschädigt“
  • 4) : Die Port Authority leugnete einfach, dass ihre Gerätschaften nicht richtig funktionierten.

Die offiziellen Erklärungen für diese vier ernsten und (anscheinend) nicht verwandten Störungen, scheinen alle lausig erfunden zu sein. Nun, auch wenn EMP-/HERF-Strahlen kalibriert werden können, um einen bestimmten Hz-Bereich zu stören, kann man vernünftigerweise annehmen, dass sich eine Art „Abfärbung“ ereignete, wodurch mehr als nur die Schaltkreise angepeilter Videokameras beeinträchtigt wurde. Auf jeden Fall würde ein elektromagnetischer „Sturm“ alle privaten Kameras aussetzen. Nur spezielle Kameras, die in schützenden Faradaykäfigen abgeschirmt wären, würden funktionieren.



Es wäre überaus interessant von Leuten zu hören, die womöglich am 11. September Kameraausfälle in New York erlebt haben — oder andere elektromagnetisch-ähnliche Störungen. Bis heute bin ich über einige relevante Berichten gestoßen, die ich unten vorbringe. Wenn Sie es wünschen, Ihre eigenen hinzuzufügen, kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail und schildern Ihren Bericht so detailliert und eloquent wie möglich. Vielen Dank!

Fügen Sie Ihre Aussage hinzu


Brief von Quentin (Youtube Nutzer Qmorsol) – 16. Sept. 2009

Hallo, Simon
Entschuldige, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe. Tut mir leid. Nachdem ich im Juli aus dem Urlaub gekommen bin, habe ich eine noch längere Pause vom Internet gemacht…weil ich sie nötig hatte ;O. (Kann sein, dass ich der Paranoia ein wenig zum Opfer gefallen bin…aber wie dem auch sei, alles ist gut) Ich habe dir gesagt, dass ich dir so viele Details geben würde, wie ich kann hinsichtlich der Kamera von meinem Cousin an jenem Tag…

Der PVDV401 Camcorder von meinem Cousin Stephen ist nicht angegangen, aber er hatte gedacht, dass es an dem Akku lag; er schiebt die Schuld auf Panasonic, weil sie „unzuverlässigen Mist herstellen“. Aber es war in der Nacht davor über 4 Stunden am Ladegerät angeschlossen. Er behauptet, er sei irgendwo auf dem Broadway gewesen, als es passiert ist, und sei nördlich gegangen. Der Vorfall ereignete sich eigentlich zeitlich näher an dem zweiten Einschlag — vor 9 Uhr (diese Info hat er mir gerade in einer Email gegeben). Er dachte nicht sofort daran, seine Kamera herauszuholen, bis er für eine bessere Sicht so nah wie möglich an das WTC herangegangen war. Er holte sie aus seiner Tasche hervor und beschäftigte sich eine Weile mit dem Defekt, Akku raus, Akku rein, mehrere Male, er hat alles andere überprüft, was er zu überprüfen wusste — ohne Erfolg. (Wohlgemerkt, er hatte seine Kamera fast jeden Tag zur Arbeit gebracht und nie ein Problem mit dem Strom gehabt.)

An dem Punkt ist ein Polizist aggressiv zu ihm gekommen, weil er sich nicht schnell genug bewegte oder was auch immer (noch etwas Interessantes, das, wie ich annehme, deine Hypothese unterstützt: Stephen behauptet, dass Minuten vor dem Ereignis eine recht schnelle Evakuierung vonstattenging. Die Leute wurden in einem kurzen Augenblick aus der Gegend herausgeführt — in Richtung Church Street und Broadway). Die Menge in dem Gebiet fragte sich, warum der „Unfall“ so eine aggressive Evakuierung auf dem Boden rechtfertigen würde. Er hat es mit der Kamera aufgegeben, hat sich umgeschaut, um zu sehen, ob irgendjemand filmen würde, aber sah NIEMANDEN dabei. Er witzelte darüber, dass er sich eine Cam von jemand anderen krallen würde… einfach seine dunkle Art von Humor. Er hat auch gesagt, dass er Spuren von Bodenfeuer aus der Ferne sehen konnte, während er das Gelände verließ. Er war schon irgendwie glücklich, sich zu verziehen, denn er musste den ganzen Morgen auf die Toilette.

Dann ist er nach Hause gekommen (zum Apartment seiner Freundin), hat die Panasonic sicher beiseite geworfen und hatte nicht das Bedürfnis, die Cam zu testen, bis er sie Stunden später ein weiteres Mal ans Ladegerät angeschlossen hat. Die Stromanzeige ging jedes Mal, wenn er den Akku ‘reingetan hat, an und aus. Einmal blieb sie für wenige Sekunden an — die Kamera hat einfach keinen Strom bekommen. Jedenfalls war sie dann 3-4 Stunden später wieder vollständig aufgeladen. Zuerst schaltete sie sich ab, Strom-an-aus, dann lief sie einwandfrei! Er gab ihr einen kleinen Stoß aus Wut, vor allem nachdem er die ganzen „Amateuraufnahmen“ gesehen hat, die in den folgenden Tagen aufgetaucht sind…

Ich weiß nicht, wie weit dir das hilft, aber das ist seine Darstellung von seinen Erfahrungen. Ich wollte noch fragen, brauchst du irgendeine digitale Signatur :o ?
Quentin


Nun, ich habe Quentin um keine digitale Signatur seines Briefes gebeten, weil ich sehr gut weiß, dass es nicht dabei helfen würde, jemanden zu überzeugen, der Quentins Aufrichtigkeit / Vertrauenswürdigkeit anzweifelt. Ich jedenfalls habe keinen Grund dies zu tun. Aber Ihnen steht es natürlich frei — und sie dürfen auch denken, dass ich diesen Brief selbst erfunden habe. Seien wir doch ehrlich: Bis wir eine reale Gerichtsverhandlung zum 11. September haben, mit Leuten, die ihre Aussagen unter Eid abgeben, lässt sich dieses Problem nicht lösen. Übrigens, falls Sie sich wundern, warum Quentins Cousin mich nicht direkt kontaktiert hat: Quentin hat in einer separaten Email erklärt, dass sein Cousin nichts mit ‚verrückten Verschwörungstheoretikern“ zu tun haben wolle, und dass er ein Bush-Fan sei…


Hier ist ein weiterer Bericht zum Kameraversagen, auf den ich gestoßen bin. Leider hat die Person sich nicht mehr gemeldet, denn ich hatte noch um weitere Details über seine/ihre Erfahrung am 11. September gebeten:

Nachricht von „SassyMami“ – (Youtube Nutzer) – Oktober 2009
„Mein Camcorder lief an dem Zeitpunkt nicht einwandfrei und ich wusste nicht, ob er vorübergehend aufgrund eines Defekts an und aus gehen würde. Der kleine rote Knopf darauf ist manchmal steckengeblieben oder funktionierte nicht.“

Hier ist ein dritter Bericht zu einer elektronischen Funktionsstörung, allerdings handelt es sich dieses Mal um eine VHS-Aufnahme zu den Fernsehübertragungen vom 11. September. Ich füge ihn in diese Liste hinzu, auch wenn es um eine ganz andere Sache geht. Ich sage es mal so, es sind eine Menge komischer Sachen passiert, was die Probleme zu Videoaufnahmen am 11. September angeht:

Nachricht von ‚Aliendear‘ – (Youtube Nutzer) – Dezember 2009
Simon,
Das hier ist zu Hause passiert, mit meinem Videorekorder. Mit einem Symphonic 4-Head Hi-Fi Videorekorder. Mehrere Staaten entfernt von New York City. Ich habe die jeweiligen Sender aufgenommen. Nachdem alles gesagt und getan war, war nichts auf der Kassette. Nur Schnee.

Ich mache keine Fehler, wenn ich Programme aufnehme. Das Aufnehmen funktioniert auf dem Videorekorder mit einfachem Knopfdruck. Ich habe schon alles aufgenommen, Dokumentationen, Fernsehsendungen, Nachrichten, Spielshows. Es hat immer funktioniert. Aber am 11. September waren die verschiedenen Sender, die ich aufgenommen habe, alle unbeschrieben. Da war nichts außer Schnee auf der Videokassette. Und ich habe zu mehreren Stellen zurückgespult, um sicherzugehen, dass ich aufnehme oder um mir ein Ereignis anzuschauen. Der Symphonic-Rekorder macht ein ausgezeichnetes Videobild. Aber am 11. September war es nichts.


Der nächste Kommentar ist ebenfalls interessant, von einer noch anderen Perspektive, aber immer noch bezogen auf elektronische Störungen (aus dem fernen Florida!). Was ist bloß an jenem Tag im amerikanischen Äther vorgegangen?

Von der ‚Daily Paul‘-Website - http://www.dailypaul.com/node/120138
Nachricht gesendet von Maeve - am Sonntag, 17.01.2010 – 19:55
Ich war in Florida, als der 11. September passiert ist. Wir hatten für fast eine Stunde kein Handy-, Festnetz oder Internetempfang. Der Fernseher lief noch, aber die Kommunikation war abgeschnitten. Ich erinnere mich sehr gut daran.








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Dawn of the E-Bomb (Engl.)
- http://www.spectrum.ieee.org/biomedical/devices/the-dawn-of-the-ebomb/0