F.A.Q. 5: Was kann ich tun?


DISCLAIMER: Wir sind der Meinung, dass jedes mögliche Todesopfer vom 11. September untersucht werden sollte. Zu diesem Zweck bitten wir alle, die Nachweise von realen verschwundenen Personen haben, hervorzutreten. Wegen der mittlerweile zum Standard gewordenen, übermäßig betrügerischen Berichterstattung in allen konventionellen Medien braucht die Welt echte Zeugenaussagen von allen, die mit den Ereignissen vom 11. September verbunden sind. Wenn Sie es wünschen, solche Aussagen bei einer vertrauenswürdigen Organisation zu machen anstatt bei den korrupten Medien, lesen Sie bitte diese Seite zu Handlungsempfehlungen.



Was haben Sie am 11. September erlebt?

Kennen Sie jemanden, der am 11. September gestorben ist?

Haben Sie etwas Reales am 11. September gesehen?

Wurden Sie am 11. September weggedrängt oder behindert? Haben Sie elektronische Störung erlebt?

Wir nehmen an, dass Sie nach Lesen unserer Artikel Fragen haben über die Beziehung ihrer Gemeinde zum 11. September. Eventuell sind Sie sich über eine persönliche Geschichte sicher, die Ihrer Ansicht nach ungerechterweise ungehört blieb. Für diejenigen von Ihnen, die bereit sind, diese Sicherheit mit einem entsprechenden Handeln zu unterstützen, ist hier ein kurzer Fragebogen, dem Sie eine nüchterne Abwägung widmen sollten:


1. Hat Sie irgendjemand einmal zu irgendeiner Zeit darum gebeten, Ihre Geschichte über den 11. September zu ändern? Haben sie Ihnen etwas angeboten oder Ihnen angedroht?

2. Angenommen, dass alle Berichte aus den Medien gänzlich falsch sind, hat Ihre Geschichte unabhängige, nachprüfbare Hinweise, die Sie persönlich vor einem Gericht vertreten können — und sind Sie bereit, Ihre Hinweise einer kritischen Beurteilung auszusetzen?

3. Wenn ja, sehen Sie Ihre Aussagen als richtig repräsentiert von Reuters, Associated Press, ABC, CNN, FOX, NBC, CBS, BBC, SKY, Time, Newsweek, The Wall Street Journal, The New York Times oder anderen Organisationen, die mitschuldig sind, falsche Berichte zum 11. September zu zeigen?

4. Wenn ja, welcher Teil der offiziellen Geschichte ist unerlässlich – wenn überhaupt einer – damit Ihre persönlichen Aussagen zutreffen? Stimmen Ihre persönlichen Erfahrungen mit dem überein, was Ihre bevorzugten Medienquellen berichtet haben? Können Sie Ihre Geschichte nachweisen, ohne auf das von der Regierung verfälschte Beweismaterial zurückzugreifen?

5. Wenn Sie Ihre Betrachtungsweise von den Medien für nicht richtig repräsentiert halten und Sie sich wegen dem, was Sie wissen, in Gefahr fühlen, können Sie Ihre Informationen in irgendeiner Weise der größtmöglichen Öffentlichkeit zuspielen?


Nach Betrachtung dieser Fragen schlagen wir vor, dass Sie die folgenden, friedlichen und anständigen Handlungen vornehmen, um Ihre Geschichte zu verbreiten. Aber bitte seien Sie sich bewusst, dass dies kein juristischer Rat ist und Sie stets die bestmögliche professionelle Hilfe aufsuchen sollten, die Sie finden können:


1. „Kenne deine Rechte“. Wenn Sie über den 11. September gelogen haben oder lügen mussten, denken Sie daran, dass das Wichtigste ist, die Dinge in der Welt durch Aufklärung wieder richtig zu stellen. Wenden Sie sich an einen Anwalt, wenn Sie sich einen leisten können. Sprechen Sie mit ihm über Ihre Erkenntnisse und prüfen Sie Ihre rechtlichen Optionen für Zeugenschutzprogramme, Therapie, Rechtsberatung und Entschädigung für die psychologischen Angriffe der Medien auf Ihre Gemeinde und/oder die Welt.

2. „Kenne deine Gemeinde“. Finden Sie heraus, wer es wertschätzen kann und auch wird, dass Sie die Wahrheit aussprechen. Besprechen Sie Ihre Geschichte mit Ihrer Gemeinde. Lassen Sie los von der Angst nach Verfolgung, Verurteilung und Bestrafung. Es herrscht ein Aufwachen und in der Anzahl liegt die Kraft. Halten Sie an Ihrer eigenen Auffassung fest und ermutigen Sie andere das Gleiche zu tun. Bitte nutzen Sie unsere Website als Werkzeug, um anderen Leuten zu erklären, wie es möglich ist, dass einige Sichtweisen durch eine Kakophonie von Medien überschwemmt werden.

3. „Mache deine Hausaufgaben“. Wir haben unser Bestes gegeben, um darüber aufzuklären, was wir beweisen können, was passiert ist, anstatt bloß über Dinge zu spekulieren, die wir nicht wissen können. (z.B.: Ist wirklich niemand gestorben? Es ist eine unhaltbare Position, die es noch festzustellen gilt. Aber wurden Fälschungen und Computergrafiken benutzt, um 9/11-Tode zu fiktionalisieren? Ja, und es kann bewiesen werden.) Wenn Sie und/oder Ihre Gruppe Ihre Aussagen klar verständlich aufschreiben können, unterstützend mit entsprechenden Unterlagen und unmissverständlichen Hinweisen, was Sie von uns benötigen, können Sie uns auf unserer Kontaktseite kontaktieren und wir können uns Gedanken darüber machen, wie sich die Bemühungen Ihrer Gemeinde noch unterstützen lassen, wie sich Ihre Geschichte veröffentlichen lässt und wie sich Ihre Erfahrungen über die Vertuschung durch die Medien auf der Welt preisgeben lassen.



Für Beispiele von einigen, womöglich realen Geschichten, die uns zugesandt wurden, lesen Sie bitte: Sichtkontrolle am 11. September