F.A.Q. 1: Die offiziellen TV-Archive

HÄUFIG GESTELLTE FRAGE NR. 1:

F: „Wie kann ich September Clues vertrauen? Wurde das analysierte Videomaterial dokumentiert und ist nachprüfbar? Welche Quellen wurden für diese Recherche herangezogen?“

A: Die offiziellen Übertragungen von ABC, CNN, CBS, NBC, FOX und BBC vom 11., 12. & 13. September sind zugänglich auf den offiziellen 9/11-TV-Archiven und können per Stream angeschaut werden. Was das nicht-live Material angeht (die angeblichen „Amateur“-Aufnahmen), wurde das meiste zu unzähligen Gelegenheiten in Fernsehnachrichten, in Dokumentationen und sogar in Filmen ausgestrahlt. Andere Videoausschnitte tauchten über die Jahre im Internet auf (einige erst 2008!) und waren anonymen Identitäten zugeschrieben. Die meisten stammen von alten 3D Zusammensetzungen und wurden bloß herumgedreht/neu bearbeitet — und alle sind nachweisbare Fälschungen.

Hinweis: Es scheint, dass seit Oktober 2008 TV Archive Org anfing, den Zugriff auf ausschlaggebende, morgendliche Übertragungen vom 11. September zu verweigern. Sollten Sie auf dieses ‚Problem‘ stoßen, gehen Sie auf die gespiegelten Archive.

Gespiegelte Archive



SYNCHED OUT
Die ersten 11 Minuten der 5 großen Fernsehsender vom 11. September

Die spektakulärsten Momente der „LIVE FERNSEHÜBERTRAGUNGEN VOM 11. SEPTEMBER“ waren zweifellos die Bilder, die einen „Flugzeug“-Einschlag in das World Trade Center zeigen. Es ist absolut notwendig, sich diese Vergleichsanalyse anzuschauen, um zu verstehen, dass diese Übertragungen von Anfang an fabriziert waren:



„SYNCHED OUT (mit deutschen Untertiteln)“


Dies sind die ersten 11 Minuten der LIVE FERNSEHÜBERTRAGUNGEN vom 11. September 2001. Die fünf großen US Fernsehsender (ABC, CBS, FOX, NBC und CNN) sind synchronisiert – bildlich – unter Verwendung von Signalen von anscheinend geteilten ‚Satellitenübertragungen‘, wie in den verschiedenen TV Übertragungen zu sehen ist. Trotzdem ereignen sich willkürlich mehrere unerklärliche Synchronisationsfehler — zu verschiedenen Zeiten der Übertragungen. Eine Reihe von Unstimmigkeiten legt nahe, dass diese ‚LIVE Übertragungen‘ schlichtweg unrealistisch sind: künstliche, gesättigte, einfarbige Farbtöne; unrealistische Kamerabewegungen; zahlreiche/planlose Vorbeiflüge der Hubschrauber; ein einziger, unechter Vorbeiflug eines Vogelschwarms, usw. Man muss sich fragen, was diese vielen ‚Hubschrauber‘ überhaupt da oben machen: Die meisten fliegen einfach mit gleichbleibender Geschwindigkeit quer durch das Bild. Einige sind synchron (zwischen den Sendern), andere sind es nicht — oder fehlen gänzlich. All dies legt nahe, dass diese Bilder bloß ein vorgefertigter Haufen von Computersimulationen ist, angefertigt, um die Welt zu betrügen.

Behalten Sie im Hinterkopf, dass diese Übertragungen die unmittelbare Folge eines völlig unerwarteten Ereignisses repräsentieren sollten (das 1. „entführte Flugzeug“ schlug um 8:46 Uhr ein). Doch die fünf konkurrierenden Fernsehsender scheinen sofort miteinander verbunden zu sein — oft teilen sie sogar identische Bilder in Echtzeit, als wenn alle tatsächlich aus einem einzigen Fernsehstudio stammen. Es ereignet sich noch eine Reihe von anderen Merkwürdigkeiten in diesen wichtigen Minuten der Fernsehübertragungen jenes Tages. Ich weise lediglich auf einige wesentliche hin und gebe anderen die Gelegenheit, den Rest herauszuarbeiten. Testen Sie Ihre Beobachtungsfähigkeit!

Was die gekünstelte Beschaffenheit dieser angebotenen „LIVE“ Übertragungen am besten verrät, ist der absurde Ablauf der LETZTEN 16 SEKUNDEN DER „FLUGZEUGANNÄHERUNG“: Vier Aufnahmen zeigen die Annäherung der Reihe nach, doch keine der vier Aufnahmen überschneiden sich. Demzufolge gibt es keine zwei direkt miteinander vergleichbaren LIVE AUFNAHMEN im Zeitfenster der „Flugzeugannäherung“. Dies geht – objektiv betrachtet – weit über den Bereich des Möglichen hinaus; So ein Vorkommen dem Zufall zuzuschreiben verlangt einen beachtlichen ‚Vertrauensvorschuss‘. (Die offizielle Geschichte des 11. Septembers hat wahrlich eine endlose Kette von außergewöhnlichen ‚Zufällen‘). Wahrscheinlicher ist es, dass dieses Vorkommnis kein Zufall war: Jegliche Vergleiche bzw. Quervergleiche der vier „Flugzeugaufnahmen“ zu verhindern, würde eine naheliegende Sicherheitsmaßnahme der Computeranimatoren sein.




Hinweis: Die 9/11-Übertragungen zu synchronisieren ist natürlich eine knifflige Aufgabe: Da kein genauer Countdown bzw. Synchronisationspunkt für die fünf archivierten Übertragungen vorhanden ist, muss man sich entscheiden, ob man sich der Audio oder Videospur bedient, um sie anzugleichen. In „SEPTEMBER CLUES Teil E“ entschied ich mich für die Audiospur, bei der neueren „SYNCHED OUT“ Analyse für die Videospur. Dies ergab leicht versetzte Resultate für einige der verglichenen Übertragungen (in der Größenordnung von +/- 1 Sekunde). So oder so ist eine konsistente Synchronisation aller Übertragungen (wie man sie von realen live Übertragungen erwarten sollte) einfach nicht möglich.