Analyse des 11. Septembers


DAS GRUNDPRINZIP DES 9/11-MÄRCHENS
von Simon Shack – 1. Januar 2010

Wenn Sie erst die Tatsache akzeptiert haben, dass der 11. September ein gewaltiges Geld einbringendes Komplott war und – selbstverständlich – ein Vorwand, um ungemein profitable Kriege zu führen, sollte das wesentliche Grundprinzip hinter dieser Großen Täuschung hoffentlich offensichtlicher werden. Es ist essenziell, alle Variablen zu berücksichtigen, die solch eine waghalsige Operation unter falscher Flagge mit sich bringt, und zu überlegen, welche Vorsichtsmaßnahmen ihre Verschwörer eingehalten haben müssen: Es war zweifellos gedacht, dass der Plan der Großen Täuschung narrensicher und idealerweise frei ist von unnötigen Elementen aus Risiko und Opposition. Es gab schlicht keinen Grund für die 9/11-Verschwörer einen Massenmord an rund 3.000 zu begehen, größtenteils Büroleute (Makler, Bankiers, Finanzanalysten, usw.), deren Familien wahrscheinlich Zugang zu erstklassiger Rechtshilfe gehabt hätten. Gewiss hätte die Tötung von so vielen Menschen ein absolut sinnloses, selbstverschuldetes Ärgernis seitens der Straftäter nach sich gezogen. Da sie sich auf die völlig fügsamen ‚hohen Tiere‘ in den Mainstream-Medien verlassen konnten, haben sie sich diesen einzigartigen Vorteil zum vollen Potenzial zunutze gemacht.

Seit dem ersten Tag war für viele Leute das größte Hindernis, auch nur daran zu denken, dass es sich beim 11. September um einen ‚Inside Job‘ handle, folgender Grund: „Ich kann nicht glauben, dass meine Regierung 3.000 ihrer eigenen Leute ermorden würde.“ Wenn diese psychologische Hürde erst einmal beseitigt ist, sollte es offensichtlich sein, dass die ganze Operation im Wesentlichen aus einem heimlichen Abriss eines redundanten, Asbest verseuchten Gebäudekomplexes bestand. In diesem Prozess Tausende von Menschen zu töten, war nie der Plan, denn damit wäre man auf ernsten Widerstand von involvierten Insidern gestoßen. Das zweite Ziel war es, einem ausländischen Feind die Schuld für diese Zerstörung zu geben; man hat sich ein albernes, abstruses, haarsträubendes Märchen von entführten und als Lenkwaffe missbrauchten Verkehrsflugzeugen ausgedacht, unterstützt durch digitale Bilder und filmische Spezialeffekte. Wie dies bewerkstelligt wurde, wird gründlich in meiner SeptemberClues-Videoanalyse illustriert.

WAS NICHT AM 11. SEPTEMBER PASSIERTE (die trügerischen Bilder)
Es wurden keine unbefugten, privaten Bilder am 11. September 2001 aufgenommen. Die meisten – wenn nicht sogar alle – Bilder jenes Morgens sind vorgefertigt und/oder manipuliert. Die SeptemberClues-Videoanalyse – und viele ähnliche unabhängige Studien – haben die uneingeschränkte Mittäterschaft der Mainstream-Medien ausgiebig demonstriert: Sie sind beunruhigend ‚verlässliche‘ Komplizen gewesen. Die morgendlichen Übertragungen vom 11. September waren im Großen und Ganzen digitale Computeranimationen und alle nachfolgenden sogenannten „Amateur“-Videoschnitte (von einschlagenden Flugzeugen und einstürzenden Türmen) wurden ebenso systematisch als ärmlich angefertigte Fälschungen entblößt. Die entsprechenden Zeitfenster des Tages (Flugzeugeinschläge und Turmeinstürze) waren gewiss nicht dafür gedacht, auf Film festgehalten zu werden — und erst recht nicht im Fernsehen ausgestrahlt zu werden: Bislang ist keine reale Aufnahme des tatsächlichen morgendlichen Ereignisses zu finden. Wohlgemerkt, die Existenz von militärspezifischen Technologien, die solch ein Ziel zustande bringen können, ist gut dokumentiert. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden elektromagnetische Waffen (EMP/HERF) verwendet, die routinemäßig in Kriegsgebieten eingesetzt werden, was die vorübergehende Störung aller nicht abgeschirmten Kameras verursachte.* Ohne existierende reale Aufnahmen konnten die Fernsehsender ‚gefahrlos‘ ihre künstlichen Bilder des morgendlichen Ereignisses ausstrahlen.

*siehe: Sichtkontrolle

WAS WIRKLICH AM 11. SEPTEMBER PASSIERTE (die Turmeinstürze)
Die ‚Bodenoperation‘ in Lower Manhattan verlangte einen koordinierten Abriss des kompletten WTC-Komplexes (insg. 9 Gebäude). Welche Art von Explosionskräfte diesen Abriss genau verursachte wird unter Wissenschaftlern heiß diskutiert — und doch ist es nur eine sekundäre und letztendlich zum Scheitern verurteilte Bestrebung, denn es gibt keinen nachweisbar authentischen Schutt oder irgendwelche authentischen Bilder zum Untersuchen. Wir können jedoch (dem Zeitplan zufolge) annehmen, dass der Abrissprozess eine volle Stunde nach den angeblichen „Flugzeugeinschlägen“ begann, was ausreichend Zeit für die Evakuierung der Fläche gab. Die schnell verdrängten Zuschauer – genauso wie weiter entfernte Augenzeugen – hätten nur eine sehr geringe Chance gehabt, die genaue Dynamik der Einstürze auszumachen, da – sehr wahrscheinlich – Rauchschleier (militärische Nebelkampfstoffe) begannen, die Sicht zum World Trade Center zu blockieren. Das Zeitfenster der Evakuierung in Lower Manhattan wurde gefüllt mit zwei zeitlich äußerst günstigen und doch offensichtlich unechten Ablenkungsdramen: die trügerischen Ereignisse am Pentagon und in Shanksville. Diese zwei Ablenkungen halfen auch, die Aufmerksamkeit wegzulenken vom absurden Ausbleiben von Hubschrauberrettungseinsätzen am WTC. Wie es aussieht, hat die unwahrscheinliche öffentliche Erzählung von 3.000 Seelen, die für bis zu 100 Minuten in den obersten Stockwerken des WTC gefangen waren (ohne Rettung vom Dach — „wegen verschlossener Zugangstüren“), vielleicht eine einfache Erklärung: Die WTCTürme waren leer. Wohlgemerkt, alle Fotografien und Videoschnitte, welche herunterfallende Menschen (oder deren Silhouetten) darstellen, wurden ebenfalls umfassend analysiert und als digitale Fälschungen entblößt. Es bleibt abzuwarten, ob tatsächlich irgendjemand am 11. September getötet wurde – und unter welchen Umständen – aber, so wie es aussieht, lässt die Menge an vorhandenem Beweismaterial auf das Gegenteil schließen.

WIE VIELE STARBEN AM 11. SEPTEMBER?
Vielleicht – und wahrscheinlich – keiner. Eine abstruse Behauptung? Nein. Nicht, wenn man sie den durch und durch abstrusen, grotesken, erfundenen und widersprüchlichen ‚Opfergedenkseiten‘ gegenüberstellt. Eine genaue Untersuchung der zahlreich vorhandenen Auflistungen von angeblichen 9/11-Opfern liefert unzählige Anzeichen darauf, dass sie im Großen und Ganzen komplette Fälschungen sind. Die meisten von ihnen sind für die allgemeine Öffentlichkeit immer noch ganz einfach über das Internet zugänglich, doch einige wurden (‚auf geheimnisvolle Weise‘) unzugänglich gemacht. Wenn es wahr ist, dass das WTC vollkommen evakuiert war, ist die logische Schlussfolgerung selbstverständlich, dass die vielen Gedenkseiten, die die 9/11-Opfer auflisten, sinngemäß ebenfalls fabriziert sein müssen. Wie unten näher ausgeführt, scheinen sie auch genau das zu sein. Die bloße Menge an Ungereimtheiten und Absurditäten, die in diesen ungehörigen Auflistungen allgegenwärtig sind, enthüllt ihre wahre Natur: Nur ein weiterer Teil der Großen Täuschung. Schauen wir uns einmal an warum, Punkt für Punkt:

GEDENKSCHRIFT-PROBLEME(1): Der Gesamtzahl-Blödsinn
Mit einem ersten Blick auf die verschiedenen Gedenkseiten sehen wir, dass jede einzelne eine andere Todesopferzahl angibt. Hier ist eine Auswahl von Gesamtzahlen, die alle vorgeblich die offizielle und endgültige Auflistung aller Opfer von WTC, Pentagon und 4 Flügen (abzüglich der 19 „Entführer“) repräsentieren sollen:

SEPT11th memorial: “3.181”

CNN memorial: “2.985”

Wikipedia: “2.977”

FOX News: “2812”

La Repubblica ( Sept11,’09 ): “2.752”

America Forever memorial: “2.467”

So absurd es auch zu sein scheint, es ist eine Tatsache, dass es mehr als 8 Jahre nach dem 11. September 2001, noch immer keinen Konsens über die Gesamtzahl der Todesopfer gibt. Die erste und letzte der oben aufgeführten Gedenkseiten zeigen eine Diskrepanz von ganzen 714 Namen! Dies sind gänzlich nachweisbare Zahlen — alle öffentlich einsehbar. Selbst eine Diskrepanz von nur 2 bis 3 Opfern sollte zu diesem Zeitpunkt als inakzeptabel betrachtet werden. Lassen Sie uns hoffen, dass das National September 11 Memorial and Museum, zurzeit noch im Bau, endlich die exakte Zahl der 9/11-Opfer offenbaren wird… Welche Zahl das auch immer sein wird (und welche Namen behalten oder verworfen werden), die Tatsache bleibt bestehen, dass für ganze 8 Jahre praktisch alle Gedenkseiten stark widersprüchliche Opferzahlen ausgaben.

Die meisten werden sich erinnern, dass in den Tagen, Wochen, wenn nicht sogar Monaten nach dem 11. September die Nachrichten weiterhin über Opferzahlen berichteten, die, wie selbst zugegeben, spekulativ waren (die „20.000 Opfer“ wurden schnell zu „10.000“). Und doch war die erste offizielle Todeszahl immer noch eine sage und schreibe „6.729“ (New York Times). Dann, ganze 12 Tage nach dem Ereignis, gab Bürgermeister Giuliani offiziell „geschätzte 6.333 Opfer“ bekannt, eine Zahl, die für einige Zeit verkündet wurde, bis sie allmählich – und unerklärlich – zu weniger als die Hälfte dieser Zahl schrumpfte. Wie, muss man sich fragen, konnte es nur sein, dass es Wochen dauerte, um eine halbwegs korrekte Zahl des vermissten Personals von den WTC-Mietern zu erhalten. Dies war nun wirklich kein Tsunami, der ein enorm besiedeltes Küstengebiet in Indonesien, Thailand oder Sri Lanka hinwegfegte; dies waren zwei begrenzte Gebäudeeinstürze im zivilisierten Manhattan! Es ist nicht abzustreiten, dass in der anschließenden entsetzten Katastrophenstimmung die aufgeblähten Todeszahlen das Drama und die öffentliche Empörung über die „mörderischen Binladen-Anschläge“ effektiv verstärkten. Aber während die Wochen vergingen, wurde Bürgermeister Giulianis „6.333“-Schätzung langsam verdächtig. Zur rechten Zeit gab es dann eine ‚schockierende Nachricht‘ in den Medien: Der öffentlichen Erzählung nach rissen sich eine Horde gieriger, verachtenswerter Betrüger nach den Entschädigungsfonds, indem sie den Verlust von „nicht-existenten, komplett erdachten Verwandten“ geltend machten.

Es wurde über eine Menge solcher Betrugsmaschen berichtet – und mit angemessener Empörung denunziert – und zwar wochenlang. Auch wenn über eine beträchtliche Gesamtzahl von 400 solcher Maschen von gefühllosen Trickbetrügern berichtet wurde, half es letztendlich äußerst wenig, Giulianis vorherige „6.333“ Schätzung (vom 23. September 2001) auch nur annähernd zu erklären. Die Große Täuschung war bereits am Knacksen und initiierte – ohne jedermanns Wissen – ihren eigenen, unumgänglichen Kollaps. Nun, einige mögen argumentieren, dass diese krassen Unstimmigkeiten zurückzuführen sind auf das viele Chaos und Durcheinander um den Vorfall. Gut. Lassen Sie uns nicht darüber streiten und fürs Erste zumindest über eine unwiderlegbare Tatsache einig sein: Zwischen der ersten offiziellen Todeszahl der New York Times (6.729) und der beispielsweise in der „America Forever“-Gedenkseite aufgeführten Zahl (2.467) haben wir eine Diskrepanz / Fehlerspanne von 4.262 ‚Einheiten‘. Dies ist simple Mathematik. Zuletzt sei gesagt, dass die erhebliche Mehrheit der 9/11-Opfer NICHT in der SSDI (Todesfälle verzeichnende Datenbank) gelistet ist. Die Wenigen, die in der Datenbank zu finden SIND, sind gewöhnlich Namen, die in der Presse zitiert wurden, also Opfer mit höherem Bekanntheitsgrad…

GEDENKSCHRIFT-PROBLEME(2): Der Geisternamen-Unsinn
Wie sieht die ganze Sache mit den einander widersprüchlichen Todeszahlen nun aus, wenn man einen genauen Blick auf die verschiedenen Gedenkschriftlisten wirft? Heißt das, wir werden auf einigen Gedenkschriftlisten zufällige ‚Geister‘-Opfer finden, komplett mit Ehrung und Traueranzeige, die auf den anderen Listen einfach fehlen? Ja. Gibt es eine erhebliche Menge von solchen unsinnigen Beispielen, damit ‚harmlose Schlamperei‘ seitens der verschiedenen Gedenkseitenverwalter auszuschließen ist? Ja. Lassen Sie uns beispielsweise einen Blick auf die „Wall of Americans“-Gedenkseite werfen. Ganz oben unter Buchstabe „A“ finden wir zwei Leute namens „AALYIGH“.

Unerklärlicherweise sind die zwei „AALYIGH“s (genauso wie viele andere Namen) nur auf einigen Gedenkseiten zu finden und fehlen bei anderen (wie z.B. jener von CNN). Nun, stellen Sie sich einmal für eine Minute vor, ihr Nachname wäre „Aalyigh“. Würden Sie es (in den ganzen 8 Jahren) nicht versuchen, die ‚unverschämten‘ Gedenkseiten zum 11. September zu kontaktieren, damit sie ihre Auflistung entsprechend berichtigen? Wer sind die „Aalyigh“s? Oder vielleicht sollten wir fragen: Warum sind die „Aalyigh“s nur auf vereinzelten Gedenkschriftlisten zu finden? Gibt es tatsächlich jemanden namens „Aalyigh“ auf diesem Planeten außer Diana „Aalyigh“ (Die-In-A-Lie?) und Justin Aalyigh (Just-In-A-Lie?) [dt. Sterbe-In-Einer-Lüge; Nur-In-Einer-Lüge]. Man mag vermuten, ein mutiger Whistleblower habe versucht, uns einen Hauch von Wahrheit über den 11. September zu geben: „it’s all AALYIGH“ [dt. Es ist alles eine Lüge]. Interessanterweise wurde die „Wall of Americans“-Gedenkseite nun entfernt. Folgende Nachricht erhalten wir auf der leeren Internetseite, die ihre plötzliche Schließung ‚erklärt‘:

[dt.: Hinweis; Aufgrund übermäßiger Menge an Spam und betrügerischen Kommentaren auf dieser Seite waren wir gezwungen, den Seitenbetrieb einzustellen; Danke an alle, die seit den Anschlägen vom 11. September 2001 Gedenkschriften gepostet und bei dieser Seite mitgewirkt haben.]

Dann, um bei Buchstabe „A“ zu bleiben, haben wir den Fall von Frau „Cici AADA“, einem weiteren der vielen ‚Geisternamen‘, der auf verschiedenen Gedenkseiten zum 11. September zu finden ist. Wenn Sie nun nach „AADA“ googeln, werden Sie sofort auf die Schauspielschule „American Academy of Dramatic Arts“ stoßen.

Ein Zufall? Vielleicht. Aber: Da eine Vielzahl von Charakteren aus der ganzen 11. September Saga (Gary Welz, Bob McIlvaine, Donna Marsh O’Connor, usw.) als professionelle Schauspieler entpuppt wurden, darf man sich vernünftigerweise die Frage stellen, ob dies nicht auch die Arbeit eines heldenhaften Whistleblowers gewesen ist. Die Tatsache bleibt, dass „Cici (See-See? [dt. Siehe-Siehe]) AADA“ und beide „AALYIGH“s nur auf wenigen Gedenkseiten zum 11.  September zu finden sind — und auf anderen (insbesondere der CNN-Gedenkseite) schlicht fehlen.

Es gibt eine Fülle weiterer Beispiele von ‚Geisternamen‘, die nur auf vereinzelten Gedenkseiten zum 11. September auftauchen. Sie alle in diesem Artikel aufzuzählen (mit umfassenden Quervergleichen zwischen allen Listen) ist nicht praktikabel und wäre außerdem langweilig sich durchzulesen. Also lassen Sie uns nur vier alphabetische Gruppen vergleichen (Q, X, Y, Z), die alle eine übersichtliche Anzahl an Namen aufweisen (sodass es dem Leser einfach fällt, diese Fakten selbst nachzuprüfen). Unten stehend ist eine Liste von Gedenkseiten zum 11. September; für jede einzelne wird hinter den Initialen des Nachnamens (Q, X, Y, Z) die Anzahl der aufgelisteten Leute gezeigt:

CNN memorial:
Q:8 X:0 Y:20 Z:24

VOICES OF SEPTEMBER11:
Q:8 X:0 Y:20 Z:25

IN MEMORIAM ONLINE:
Q:7 X:0 Y:15 Z:19

SEPTEMBER 11TH MEMORIAL:
Q:16 X:0 Y:25 Z:26

FOX memorial:
Q:9 X:0 Y:21 Z:24

CYPRESS TIMES:
Q:9 X:0 Y:13 Z:23

PRAYERS FOR PEACE:
Q:11 X:4 Y:24 Z:26


GEDENKSCHRIFT-PROBLEME(3): Der Prosa-Unsinn
Was alle Gedenkseiten zum 11. September gemein haben, sind die durchweg albernen und gestellten Kommentare zu Ehren der Verstorbenen, die angeblich von Familien, Mitarbeitern und Freunden stammen. Wir reden von Tausenden von kurzen Botschaften, deren Untersuchung selbstverständlich stete Geduld erfordert. Aber wenn Sie meine Meinung hören wollen: Ich kann persönlich bezeugen, dass es schwer ist, darunter Ehrungen zu finden, die einen Klang von Echtheit mit sich bringen. Der vorwiegende Eindruck ist, dass sie von der gleichen Person geschrieben wurden – oder bestenfalls – von einem Haufen gelangweilter, einfallsloser Schriftsteller. Natürlich werden einige erwidern, es handle sich nur um eine ‚subjektive‘, persönliche Interpretation; ich kann alle nur dazu ermuntern, etwas Zeit aufzuwenden und diese Ehrungen selbst einmal zu lesen. Zusammen betrachtet lesen sie sich wie ein endlos umstrukturierter Mischmasch aus rührseliger und tränenvergießender Rhetorik. Ich bin mir sicher, dass jeder, der mit einem kritischen Verstand – und einem gesunden Sinn für Humor – ausgestattet ist, Spaß dabei haben wird, sich diese Ehrungen durchzulesen. Es ist wahrlich eine augenöffnende, unterhaltsame und leicht surreale Erfahrung. Und das Beste von allem ist, dass dieser ‚Spaß‘ eine sonderbare Erleichterung und Beschwichtigung mit sich bringt, während man allmählich folgendes begreift:

1. Alle Gedenkseiten zum 11. September widersprechen einander.
2. Die Gedenkschriften zum 11. September sind alles andere als glaubwürdige Traueranzeigen für reale Opfer eines realen Terroranschlags.
3. In Anbetracht dieser Tatsachen starben womöglich wenige – oder niemand – während der „Anschläge vom 11. September“.

(Appell des Autors: Ich begrüße jeden, der versichert, ein Familienmitglied eines Opfers vom 11. September zu sein, und entsprechende Nachweise – solche, die in einem ordentlichen Gericht statthaft sind – für die Existenz und für das Ableben ihrer Geliebten hervorbringt. Ich bin erreichbar unter meiner privaten E-Mail, siehe Kontaktseite.)


GEDENKSCHRIFT-PROBLEME(4): Die Hinweise zum Porträt-Morphing
Bei einer systematischen Prüfung und Gegenüberstellung der vielen Gedenkseiten zum 11. September, die Porträts von „Opfern“ abbilden – fortan „Entitäten“ genannt – lassen sich drei wichtige Beobachtungen feststellen:

1. Die meisten auf den Gedenkseiten zu findenden „Entitäten“ werden auf zwei – und nie mehr als zwei – scheinbar verschiedenen Porträts abgebildet.

2. Wenn zwei scheinbar verschiedene Porträts einer gegebenen Entität verglichen werden, lassen sie in den meisten Fällen auffallende Ähnlichkeit in Gesichtsausdruck, Haltung, Winkel/Perspektive, Lichtverhältnis und Spiegelung erkennen.

3. Auffallende Ähnlichkeiten können ebenfalls beobachtet werden zwischen einzelnen, oft alphabetisch benachbarten Entitäten des gleichen oder verschiedenen Geschlechts. Während einige solcher Fälle in einer Liste von 2500+ Porträts zu erwarten sind, kann die bloße Häufigkeit solcher Fälle von anscheinend ‚geklonten‘ Gesichtsmerkmalen bei aller Vernunft nicht dem ‚Zufall‘ zugeschrieben werden.

Da dieses Thema fotografische Probleme zum Gegenstand hat, ist es natürlich nötig, sich die entsprechenden Bilder anzusehen. Bitte schauen Sie sich dafür unseren Artikel an, der diese Probleme mit Bildern veranschaulicht: Die Gedenkschrift-Betrügereien. (Weitere interessante Probleme hinsichtlich der in allen .jpg Bildern eingebetteten Metadaten – oder Exif-Daten – werden noch umfassend dargelegt und diesem Artikel hinzugefügt.) Endlich: Für eine umfangreiche Untersuchung der Gedenkschriftlisten zum 11. September lesen Sie bitte den „SimOpfer-Bericht“ von Hoi Polloi: Seite zum Sim-Opfer-Bericht.

GEDENKSCHRIFT-PROBLEME(5): Die „VIP“ Sim-Opfer
Einige der prominenteren ‚Todesopfer’ vom 11. September – wie z.B. „Flug93-Held Todd M. Beamer” – wurden längst enttarnt als gestohlene Identitäten von zuvor verstorbenen Namensvettern. Die Barbara Olson Geschichte stellte sich ebenfalls als Schwindel dar, als Ted Olson (George W. Bushs Oberster Anwalt) dabei ertappt wurde, seine Geschichte bezüglich ihres Anrufs aus „Flug77“ dreimal zu ändern. Ähnlich war auch „das 9/11-Opfer Nummer 0001“, Pfarrer Mychal Judge, eine weitere glaubensbasierte Saga für Strenggläubige: Mindestens drei verschiedene Versionen zu den Ursachen/Umständen seines Todes wurden von den Medien veröffentlicht — und die Evakuierung seiner Leiche aus dem WTC wurde ebenfalls als eine weitere gestellte Fotomanipulation entlüftet. Mit anderen Worten, die Geschichten über die „VIP“-Opfer vom 11. September sind mit so vielen Ungereimtheiten übersät, dass sie sich jeder Glaubwürdigkeit entziehen. Bei einer derartigen Fülle von täuschendem, mediengefördertem Humbug ist es vollkommen begründet, jede einzelne offizielle Nachricht zu hinterfragen, die sich auf die Ereignisse des 11. Septembers 2001 bezieht.



FRAGEN ZUR STRATEGIE UND ZWECKMÄSSIGKEIT


Eine Frage, die natürlich aus der Untersuchung der Gedenkschriftlisten hervorgeht, ist folgende: „Selbst wenn viele ‚Opfer‘-Identitäten gänzlich von einer Computerdatenbank erfunden sind, könnte es nicht immer noch sein, dass eine Vielzahl von realen Menschen am 11. September getötet wurden? Oder hat es am 11. September gar keine Opfer gegeben?“

Wenn wir dieser Sache mit einem logischen Denkprozess nachgehen, müssen wir uns jene Fragen zur Strategie und Zweckmäßigkeit anschauen, die die Straftäter im Sinn hatten. Gewiss muss jede vernünftige Ermittlung damit beginnen, die Art der Kriminalität zu definieren. Mit einer klaren Definition für den Umfang und dem Ziel der Kriminalität sollte es uns möglich sein, auszuschließen, was die Täter hinsichtlich von unnötigen Risiken und Haftbarkeiten selbst ausgeschlossen haben. War der 11. September als ein barbarischer Mordzug konzipiert oder war es vielmehr ein gigantischer Bankraub? Lassen Sie uns eine auf Sachkenntnis gestützte Vermutung aufstellen und sagen, dass letzteres der Fall ist.

Bankraube werden von den Räubern selbst als ein fürchterlicher Fehlschlag betrachtet, wenn im Vorgang Umstehende, Wächter oder Polizisten getötet werden; das einzige Ziel eines Banküberfalls ist das Stehlen von Geld — niemals das Begehen von Mord. Der sträflich verschlimmernde Umstand des Totschlags ist für jeden professionellen Gangster höchst unwillkommen — ein ernster Fehler, der achtsam zu vermeiden ist. Gewiss hatte das Begehen eines Massenmords an rund 3.000 Menschen, vornehmlich Büroangestellte, keinen ‚Mehrwert‘ für die Täter vom 11. September. Wie wir gesehen haben, scheint es sich bei einem Großteil der angeblichen „Opfer“ um erdichtete Identitäten zu handeln. Wie viele genau, bleibt selbstverständlich nachzuprüfen. Doch betrachten Sie Folgendes: Wenn 300 Schließfächer von einer Bande von Bankräubern geleert werden und Fingerabdrücke nur an 30 festzustellen sind, würden sie nur für den Raub dieser 30 verdächtigt werden? Oder würde ein ordentliches Gericht annehmen, dass sie auch die anderen 270 geraubt haben?

Die Idee, dass niemand am 11. September getötet wurde, wird gewöhnlich und vorhersehbar von vielen Leuten blindlings mit einem ‚unerhört‘ oder ‚unglaublich‘ verworfen. Andere mögen einsehen, dass teilweise eine Simulation stattgefunden hat, aber sind der Meinung, dass eine gewisse Zahl an realen Menschen gestorben sein muss. Also lassen Sie uns ein ‚zwischenstufliches‘ Szenario von, sagen wir, 1.000 getöteten Menschen betrachten. Wäre dies tatsächlich wahr, ergäbe sich folgendes Problem: Was, wenn diese 1.000 Familien irgendwann feststellten, dass die anderen 2.000 Familien unauffindbar/nicht existent sind? Es ist höchst unwahrscheinlich, dass die Straftäter das Risiko eines solch verheerenden, worst-case Szenarios eingehen würden: Stellen Sie sich eine Horde wütender Familien vor, die eine Flut von Anträgen einreichen, welche alle Zugang in öffentliche Akten und offizielle Nachweise einfordern! Wahrlich ein Rezept zum Desaster… Sicher wollten die 9/11-Verschwörer doch genau dieses Ärgernis vermeiden? Demnach können wir mit Vernunft annehmen, dass jede Vorsichtsmaßnahme ergriffen wurde, um sicherzustellen, dass KEINE zivilen Rechtsstreitigkeiten ‚die Show verderben‘; ganz logisch betrachtet war also die Ermordung jedweder Anzahl an Menschen am 11. September ein absolutes Tabu, ein dummer und sinnloser Umstand, der mit allen Mitteln zu vermeiden war. Die oberste Anweisung der Großen 9/11-Täuschung kann sehr gut „Null Todesopfer“ gelautet haben.

„ZU VIELE“ LEUTE INVOLVIERT?

Die fast unbegrenzten Ressourcen der 9/11-Verschwörer ermöglichten eine facettenreiche Simulation, die gewiss nach allen Verschwörungsstandards einen Haufen Leute involvierte — von denen nur wenige vollständig über alle Details des Plans eingeweiht sein mussten. Ein von Skeptiker oft wiederkehrender Einwand ist: „Zu viele Leute müssten dafür involviert sein und es wäre unmöglich, sie alle still zu halten.“ Nicht richtig. Erlauben Sie mir für diesen Streitpunkt, eine kurze, persönliche Sichtweise darzulegen: Als Sohn eines idealistischen, norwegischen Soziologen, der tapfer die sizilianische Mafia mit einer Schreibmaschine ‚bekämpfte‘, erinnere ich Leute oft gerne an den Begriff der „omertà“; in Sizilien sind sich Zehntausende von aufrichtigen Bürgern über Namen und Aufenthalt der Mafiabosse vollkommen bewusst — und doch werden sie durch Bestechung und Angst Jahrzehnte lang zum Schweigen gebracht. Historisch gesehen – und das ist eine nahezu unbestreitbare Tatsache – haben Bargeld und Drohung noch nie dabei versagt, des Menschen Mund geschlossen zu halten.

Eine begrenzte Anzahl an Leuten war nötig, um die 9/11-Täuschung durchzuführen — eine Täuschung, die auf ein unermesslich höheres Budget beruhte als jeder Kleinstadt-Mafia-Coup. Natürlich kontrolliert die US Exekutive auch alle wichtigen von der Regierung berufenen Behörden, ein Vorzug, den sich keine kriminelle Organisation jemals erträumen könnte. Und am allerwichtigsten: Jedes einzelne große Nachrichtenunternehmen war seit den letzten ~50 Jahren von den höheren Rängen der Macht umfänglich infiltriert und zweckentfremdet. Ihr globalisiertes Monopol an Weltnachrichten macht sie heute zur einzig stärksten Beeinflussungsmaschine, die die Menschheit je erlebt hat. Ihre unangefochtene Informationskontrolle war in der Tat ein entscheidendes Element im 9/11-Plan: Die meisten Funktionäre aus den tieferen Rängen, die in der Ausführung dieses Plans verwickelt waren, wurden – so wie die Öffentlichkeit – veranlasst, der fernsehübertragenen Version des Ereignisses zu glauben.

Somit scheitert die „zu viele involvierte Leute“-Argumentation an zwei Punkten:

1: Sie wird durch historisch bereits dagewesene Fälle widerlegt.
2: Sie berücksichtigt nicht den weiten, noch nie dagewesenen Umfang an vorteilhaften Umständen, die den 9/11-Planern gegeben waren.



AUFRECHTERHALTUNG DES 9/11-MYTHOS: SCHAUSPIELER UND SCHAUSPIELERINNEN
Um den Mythos der 9/11-Opfer aufrechtzuerhalten und endlos fortzusetzen, wurde seit Tag 1 ein großer ‚Reisezirkus‘ arrangiert und wird bis zum heutigen Tag noch immer weitergeführt: Ein Haufen Akteure spielen die Rolle von „trauernden Familienmitgliedern“, die alle regelmäßige, umfangreiche Berichterstattung erhalten. Ein frühes Team aus ‚Witwen‘ erlangte sofortigen, internationalen Ruhm: Ihnen wurde Anerkennung gezollt, dafür dass sie die Regierung zur Gründung der 9/11-Kommission ‚gezwungen‘ haben: Die sogenannten „Jersey Girls“ wurden als ‚linke Aktivisten’ porträtiert, die ‚unbequeme Fragen‘ stellten. Selbstverständlich war alles nur geheucheltes Getue und Aufmerksamkeit erregendes Theater. Hier ist deren Film, ganz im Hollywood-Stil, beworben auf der „PRESS FOR TRUTH“-Website:

Die „Jersey Girls“ vollbrachten absolut nichts für das Einholen von ernsthaften Antworten der Regierung. Ihre Rolle war es offensichtlich, die (nicht-existenten) ‚trauernden Familien des 11. Septembers‘ zu spielen und ihnen ‚ein Gesicht zu geben‘. Einigen Rechercheuren zufolge leben sie nun in üppigen Villen, obwohl sie offenkundig ablehnten, Gelder der Entschädigungsfonds einzukassieren. Die „Jersey Girls“ wurden nach und nach aus der Öffentlichkeit gezogen, um Platz zu machen für eine neue Bande von „trauernden Müttern & Witwen“. Heute sind deren Rollen besetzt von Leuten wie Mary Fetchet, Carol Ashley & Carie Lemack:

[dt. Diese drei Frauen, ihre fiktiven Geliebten erbärmlich auf ihrer Brust aufgeklebt, sind beauftragt, sich für den „Terrorism Prevention Act“ und den „homeland security“-Rechten einzusetzen. Sie sind nichts weiter als Werkzeuge, bezahlt von großen Interessensgruppen.]

HIERFÜR SETZEN SIE SICH EIN: Verbesserung von Amerikas Security Act
Was ist ihre Rolle und wer, glauben Sie, sind ihre Auftraggeber?

Die Bilder, die die Frauen auf der Brust tragen, sind tatsächlich genau die gleichen, die auf den vielen Gedenkseiten zu finden sind. Mary Fetchet ist Gründerin der höchst aktiven und prominenten „VOICES OF SEPTEMBER 11th Gedenkorganisation“. Mary verlor angeblich ihren Sohn Brad wegen des Einsturzes vom World Trade Center. Wie bei vielen anderen „Opfern“, sind auch die Bilder von Brad Fetchet von sehr schlechter Qualität — und die meisten zeigen ihn in seiner Kindheit. Es scheint nur sehr wenige Porträts von Brad als jungen Erwachsenen zu geben.

Unten ist ein halbwegs scharfes Bild von Brad („tanzend mit seiner Oma“). Es sollte jedem klar sein, dass dies ein grobes Kopieren und Einfügen von Brads Gesicht über das eines älteren Herrn mit ausgeprägten Nackenfalten ist. Die für diese schlampige Montage verwendete Vorlage stammt offensichtlich von dem omnipräsenten Familienbild des jungen „Brad Fetchet“, das auf allen Gedenkseiten zu finden ist:

Sally REGENHARD ist eine weitere „Aktivistenmutter“ in der Rolle einer „Wahrheitskämpferin“ (im ‚Jersey Girl‘-Stil), die ‚anklägerische‘ Schilder auf öffentlichen Events schwenkt — so wie ein störender Hippie-Straßendemonstrant… Zu diesen Anlässen trägt Sally auch Bilder ihres angeblich ‚verlorenen Sohns‘ mit sich, die sie unter Tränen präsentieren kann:

[dt. Sally REGENHARD „Aktivistenmutter“; Schildaufschriften: Wahrheit, Lügen!, Fiktion]

Aber es gibt ein Problem mit Sallys Geschichte: Es gibt sehr wenige Bilder ihres Sohns ‚Christian‘ — und die meisten von ihnen sind unübersehbare Zusammensetzungen des gleichen ‚Masterporträts‘. Unten haben wir drei davon. Ich glaube nicht, dass hier weitere Kommentare notwendig sind — urteilen Sie selbst…

Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine Menge Schauspieler wurden (und werden noch immer) eingesetzt, um der Öffentlichkeit die 9/11-Täuschung zu verkaufen. Von den kurzen Darbietungen von den im Fernsehen ausgestrahlten, angeblichen „Augenzeugen der einschlagenden Flugzeuge“ zu den falschen Whistleblowern (wie z.B. Willy Rodriguez und Sibel Edmonds) – bis hin zu den angeblichen „trauernden Familienmitgliedern“ – sind alle nur ein Haufen drittrangiger Schauspieler und Schauspielerinnen, bereit, die Große Täuschung für einen dicken Batzen Geld fortzuführen. Lassen Sie uns hoffen, dass Schauspieler vom Kaliber wie Robert De Niro und Billy Crystal nicht auch Teil des ‚Spiels‘ sind. Beide sind Leiter des NATIONAL 9/11 MEMORIAL AND MUSEUM ...


Eine extreme Propagandaleistung hat die offizielle 9/11-Saga unnachgiebig in die Psyche der Öffentlichkeit gehämmert. Unzählige lukrative Filme und Dokumentationen wurden über die Jahre produziert, mit Schauspielern in der Rolle von „realen Überlebenden und Familienmitgliedern der Tragödie“. Bitte schauen Sie sich meine Analyse zu „911Hotel“ an, einem besonders maßlosen Propagandafilm:PROPAGANDA911



Hier ist eine schöne Zusammenfassung / Übersicht über ein Teil der SeptemberCluesRecherche. Es ist das Werk von Youtube-User „Mack“, der es ursprünglich auf seinen Kanal hochlud und später unerklärlich von seinem Kanal entfernte. Dies ist nun ein erneuter Upload von unserem Cluesforum-Mitglied Tufa: